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Was
?

» Auslagerung von
        - wiederkehrenden Tätigkeiten (z.B. Zeugniserstellung, Bestätigungen, etc.) oder
        - Projekttätigkeiten (z.B. Erstellung Personalentwicklungskonzeption, etc.) oder
        - HR-Teilbereichen (z.B. Auslagerung Recruiting, Übernahme betriebliches          
          Eingliederungsmanagement, etc.)  

» Sofortige Verfügbarkeit und Nutzung von Spezialistenwissen in allen bzw. in ausgewählten Bereichen operativer Personalarbeit  

» kein (kostenintensives) Vorhalten eigener Kapazitäten für das auslagernde Unternehmen mehr notwendig

» Kostentransparenz durch Umwandlung von Fixkosten in beschäftigungsabhängige variable Kosten. Gezahlt wird nur für effektive Arbeitsleistung - keine urlaubs-, krankheits- oder seminarbedingten Ausfallzeiten belasten das Personalkostenbudget

 » in aller Regel wird durch die Auslagerung eine Kostenersparnis gegenüber einem fest angestellten Personalreferenten oder –sachbearbeiter erzielt    


Wie
?

» Intensive Abstimmung mit dem Klienten über Inhalt und Umfang der auszulagernden Tätigkeiten; erst nach vollständiger Übereinstimmung der beiderseitigen Vorstellungen erfolgt die gezielte Auslagerung operativer Personalarbeit auf den externen Dienstleister

» Integration in bzw. Verzahnung mit der bestehenden Ablauforganisation des Personalbereiches des Auftraggebers         

» Jederzeitige Erreichbarkeit des externen Beraters/Mitarbeiters über moderne Kommunikationsmittel (Telefon, Mail, Fax)  

» bei Bedarf selbstverständlich auch Präsenz des Beraters vor Ort    

Im Detail:

In Zeiten rückläufiger Erträge bei gleichzeitig stagnierenden Kostenblöcken kommt der Konzentration auf das Kerngeschäft und der systematischen Ausschöpfung bestehender Rationalisierungspotentiale weiterhin eine hohe Bedeutung zu. Gerade in mittleren und mittelständischen Unternehmen zeigt die Erfahrung, dass zumindest Teile der Personalarbeit auf einen externen Personaldienstleister übertragen werden können, ohne dass dies zu qualitativen oder zu sonstigen Beeinträchtigungen in der Ablauforganisation des auslagernden Unternehmens führt.  

Oftmals geht mit einer solchen Auslagerung auch eine spürbare Kostenersparnis einher, da der externe Dienstleister für eine konkret vereinbarte Tätigkeit und nicht für ein Zeitbudget bezahlt wird. Urlaubs-, krankheits- oder seminarbedingte Ausfallzeiten werden vom Auftraggeber nicht finanziert, es wird ausschließlich die konkret erbrachte Leistung honoriert.   

Durch eine der Auslagerung vorgeschaltete intensive Abstimmung mit dem Klienten wird sichergestellt, dass die Auslagerung der betreffenden Aufgabengebiete nur dort erfolgt, wo sinnvolle und vor allem praxistaugliche Lösungsansätze geboten werden können. Im Idealfall werden dadurch nach Möglichkeit sowohl schlankere Strukturen als auch eine höhere Effizienz im Personalbereich erreicht.  

Der wesentliche Vorteil der Auslagerung von Personalarbeit liegt in der sofortigen Verfügbarkeit und Nutzung von vorhandenem Spezialistenwissen in dem betreffenden Aufgabenbereich, ohne dass von Seiten des auslagernden Unternehmens eigene (kostenintensive) Kapazitäten vorgehalten werden müssen. Dadurch entstehen lediglich sich an der tatsächlichen Beschäftigung des externen Dienstleisters orientierende variable Kosten.  

Auslastungsunabhängige Fixkosten entfallen komplett. Der für den ausgelagerten Teilbereich zuständige Berater ist jederzeit über moderne Kommunikationsmittel für den Klienten erreichbar, Einsätze vor Ort sind selbstverständlich nach Abstimmung möglich.

Entsprechend den individuellen Wünschen und Vorstellungen des Klienten erfolgt entweder

» eine "full-service-Lösung", bei welcher die komplette operative Personalarbeit auf den externen Dienstleister ausgelagert wird

» oder es erfolgt eine dauerhafte oder temporäre Unterstützung in einem genau definierten personalrelevanten Teilbereich (z.B. dauerhafte Auslagerung der Recruiting-Funktion)

» oder es erfolgt eine Abarbeitung einer konkreten Projektaufgabenstellung (z.B. Zusammenführung fusionsbedingt unterschiedlicher Altersversorgungssysteme oder Gehaltsstrukturen, Erstellung einer Personalentwicklungskonzeption, Erarbeitung von Unternehmens- oder Führungsleitlinien, etc.)    

Fazit:
  Mit der Auslagerung betrieblicher Personalarbeit wird in aller Regel sowohl unter qualitativen als auch unter pekuniären Gesichtspunkten eine spürbare Verbesserung gegenüber dem status quo erreicht. Auch vor dem Hintergrund der strategisch wichtigen und richtigen Auslagerung nicht zum Kerngeschäft gehörender Randaktivitäten ist die Auslagerung von Personalarbeit eine intelligente und in sich stimmige Lösung.



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